Neun Flammen in einer Zeile. Aus dem Gedanken an die Chanukkia wurde eine liegende Skulptur: Die Flammen steigen aus einem ruhigen, gemeinsamen Sockel auf, und die mittlere überragt als Schamasch die Reihe.
Paarweise verschlingen sich die Flammen und lassen tropfenförmige Durchblicke frei. So entsteht ein Rhythmus aus Form und Zwischenraum, der das Licht im Raum durch das Objekt führt. Die Flammen sind selbst die Form – ein stilles Chanukka-Objekt, das auch jenseits des Festes als Skulptur auf Regal, Sideboard oder Fensterbank besteht.
Neun Flammen in einer Zeile. Aus dem Gedanken an die Chanukkia wurde eine liegende Skulptur: Die Flammen steigen aus einem ruhigen, gemeinsamen Sockel auf, und die mittlere überragt als Schamasch die Reihe.